Presenting at the HdM Stuttgart

Today I had the honor to give a 45-minute presentationTag der Forschung at my former college, the Stuttgart Media University (Hochschule der Medien, HdM), on my zig-zag career path, our products from DEVONthink to DEVONsphere, and about how to build an Internet startup. It was a lot of fun being back in the hallowed halls again and meet some fantastic customers who use our apps intensively for their research and educational work.

6 Responses to “Presenting at the HdM Stuttgart”

  1. d3dhemmer says:

    Hallo

    please have a look to https://doo.net/de/ and think
    about your future product strategy.

    HPH from Germany

  2. Nick says:

    Hallo,

    devonthink ist eine sehr nützliche Software.
    Man sollte jedoch tiefer über die zu verwendende Sync
    Möglichkeiten, etc. nachdenken.
    Im Gegensatz zu Evernote wäre es interessant, wenn die
    Anwender über ein persönliches NAS ihre eigene
    Sync cloud betreiben könnten, wobei der sync zeitgenau
    erfolgt. DATEN, die beispielsweise annotiert werden
    sollten in einer bestehenden Ordnerstruktur an ihren vorigen
    Platz einsortiert werden . Der Sync muss nicht nach ursprünglichem Verständnis erfolgen. Das bedeutet Datenbank
    A muss beispielsweise nicht vom Rechner auf ein Smartphone bzw. IPAD gespiegelt werden. Die Benutzeroberfläche könnte
    vereinfacht werden.

    Eine zeitgemäße Anpassung der Software und der damit
    verbundenen Technologien ist hier unabdingbar.

  3. @ Nick: Natürlich können Sie problemlos Ihr eigenes NAS für den Sync verwenden. Und es gibt viele Anwendungsbereiche, in denen natürlich die Daten komplett auf iPads synchronisiert werden müssen, da hier kein Onlinezugang existiert (z.B. in Gerichtssälen). Schreiben Sie mir doch bitte eine E-Mail, wie Sie sich den idealen Sync vorstellen, eventuell deckt sich das ja mit unseren Plänen für zukünftige Versionen.

  4. Nick says:

    Das ist vollkommen richtig.
    Als Anwalt oder Steuerberater oder Entwicklungsing. ; etc sieht das verständlicherweise
    genau so aus. Hier gibt es auch deutliche Vorteile von Devonthink. Jedoch könnte man devonthink für ” andere Nutzer” attraktiver machen.

    Wenn man den Softwaremarkt kennt und über eine lange praktische Erfahrung diesbezüglich besitzt sind viele
    Dinge offensichtlich.

    Trotzdem ist devonthink natürlich eine hervorragende
    Software.

  5. […] of ideas on how our apps fit into the university ecosystem. This May I also had the opportunity to give a presentation at the HdM. In a more formal interview Frank tells us more about how he uses our apps for his […]

  6. Hayssam says:

    doo ist für mich keine Alternative, da alle Daten plötzlich online sind. Ich bevorzuge eine Kombi aus offline und online nur zum syncing zwischen meinen Geräten. Daher bin ich sehr dankbar über die Devon-Strategie. Allerdings lässt das entsprechende syncing leider noch zu wünschen übrig, insbesondere die Nutzung mobiler Geräte wie dem iPad ist leider (für mich) nicht nutzbar. D.h. ich würde mich freuen, wenn ihr bei eurer Strategie bleibt, das syncing optimiert (oder das syncing anderen Tools, wie Dropbox oder Bittorrent sync überlasst) und mir eine schöne App fürs iPad gebt ! Die Integration zum Finder könnte auch noch etwas besser werden, aber bitte nicht alles ins Netz.

    Schade das der Vortrag wiederum nicht im Netz ist, ich hatte mich schon gefreut…

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